Archiv für die Kategorie: “Allgemein”

Niiotu Clothing ist ein kleines Modelabel mit deutsch-afrikanischen Wurzeln, dass viel Wert auf fairtrade, gute Arbeitsbedingungen und umweltfreundliche Materialien legt.
Seit 2014 vereint der Gründer Emmanuel Norman in Niitou Clothing seine Leidenschaft für jegliche  Brettsportarten und seine Begeisterung für ausdrucksstarke Designs. So bietet Niiotu Clothing nicht nur Mode für Brettsportbegeisterte, sondern für jeden der sich gern stylisch kleidet. Be NIIOTU

 

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Flysurfer Peak – The City Line Project from Yannick Schwickert on Vimeo.

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Rund um den Tag der Deutschen Einheit fand in der deutschen Hauptstadt zum 5. Mal die KLB Open statt. Ich war dabei, als an diesem historischen Tag in Berlin viele Kitelandboarder auftauchten, um in ihr Hobby einzutauchen! Es hatten sich aber nicht nur deutsche, sondern auch internationale Fahrer  auf dem ehemaligen Flugplatz Tempelhofer Feld eingefunden, um ihr Können zu zeigen und die Wettkämpfe auszutragen. Seit 2008 starten und landen auf dem Tempelhofer Feld keine Flugzeuge mehr. Das ehemalige Flugfeld ist zu einem Sport- und Freizeitpark für die Berliner und für auswärtige Gäste geworden. 

 

 

Anfang Oktober 2014 flogen dann aber doch wieder etliche „Flugobjekte“ über die Startbahnen:Viele Kitelandboarder hatten ihre Schirme ausgepackt, um an der Kitelandboarding-Europameisterschaft + KLB OPEN in den Disziplinen Freestyle und Race teilzunehmen. Bereits am Freitag füllte sich das Flugfeld Schritt für Schritt: Die Anmeldung für die Fahrer war geöffnet, erste Probeflüge wurden unternommen und das erste Rennen der Junioren konnte ausgetragen werden.Julian Hein fuhr dabei souverän auf den ersten Platz, auf Platz 2 folgte ihm Pascal Schmidt. Den 3.Platz belegte Max Lux.Am Samstag war das Wetter – abgesehen von der strahlenden Sonne – nicht optimal. Dennoch wurden bei wenig Wind die Rennen der „Herren“ durchgeführt. Am Ende wurde das Siegertreppchen wie folgt belegt: 1. Platz Pascal Lohmann 2. Platz Emmanuel Norman 3. Platz Nick Stimpel  

Das sonnige Wetter lockte viele Zuschauer  auf das Flugfeld mitten in Berlin. Den ganzen Tag über machten nicht nur die Kites in der Luft den Himmel bunt, auch auf dem Veranstaltungsgelände herrschte buntes Treiben. Eine Longboard-Show, kostenlose Kite-Trainingsstunden, Infostände und weitere Attraktionen sorgten für kurzweilige Stunden.  Im Freestyle der Junioren wurden die Plätze so vergeben: 1. Platz Pascal Schmidt,  2. Platz Max Lux, 3. Platz Fabio Lorenz.  Der Samstagnachmittag war für mich und die anderen Teilnehmer dann alles andere als windig. Im Freestyle konnte ich bis ins Finale fahren und traf dort auf meinen Flysurfer-Teamkollegen Laurent (Lolo) Guyot. Die widrigen Windverhältnisse sorgten leider dafür, dass ich nach einer Minuten den Wettkampf abbrechen musste und Lolo dann auf der obersten Stufe des Treppchens stand. Zum zweiten Mal auf dem 2.Treppchenplatz, im Freestyle der Herren dann gefolgt auf dem 3.Platzvon Joey Oldenburger, war ein gutes Gefühl. Zwei Mal 1.Platz hätte sich bestimmt auch gut angefühlt. Warten wir die KLB Open 2015 ab … ;)

 

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Für mich ist das Jahr 2013 im wahrsten Sinn des Wortes „wie im Fluge“ vergangen. Glücklicherweise habe ich wirklich viel Zeit in der Luft verbracht: In Flugzeugen auf dem Weg zu einigen Traumspots und Wettbewerben (Ghana, Ägypten, England, Frankreich. Natürlich habe ich auch etliche Sekunden, insgesamt sicher auch Minuten oder Stunden, an und unter meinen Kites in der Luft verbracht.

 

Ein paar Fotos aus dem Frühjahr diesen Jahres sind diese Woche wieder auf meinem Bildschirm erschienen.

Ich hatte die Gelegenheit beim Schopfe gepackt und mich von einem Fotografen ablichten lassen. Es war ja nicht das erste Mal, dass ich vor einer Kameralinse meine Tricks präsentierte. Trotzdem war dieses shooting ziemlich anders. Echte „Arbeit“. Nicht nur für den Fotografen, sondern auch für mich. Nach dem Motto „Zufallsbilder gibt es nicht“, musste ich Tricks immer und immer wieder vorführen, bis am Ende das ideale Bild entstanden war.

100% Konzentration waren angesagt. Mal war der Arm an der falschen Stelle, mal war es der Blick in die Kamera, der nicht passte.  Oder es waren die Füße, die nicht maximal durchgestreckt waren oder der Schirm, der nicht sauber am Himmel stand.

 

Für mich hat sich die Anstrengung gelohnt. Ich blicke gerne auf das shooting zurück. Ebenso gerne auf das ganze Jahr 2013.

 

Bildrechte  (↑) http://www.ewigkite.de

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Training & Shooting in Ägypten 

Seit einer Woche komme ich mir vor wie im Traum: Morgens werde ich wach und blicke aus meinem Fenster auf das Wasser an der Küste vor Hurghada/ Ägypten.

Die Bedingungen sind wirklich paradiesisch: Nicht nur der morgendliche Blick aufs Meer, sondern auch die Wind- und Wetterbedingungen sind einfach super! Sonne und Wind satt und kiten ohne Neo und nur mit Boardshorts. Auf dem Wasser fühle ich mich rundum wohl und fit und auch der Anblick unter das Board verschlägt mir manchmal den Atem. Korallenriffe sind im glasklaren Wasser zu sehen.

Foto by:Armin Harich

Es ist schon eine tolle Sache – Danke an meine Sponsoren! – , dass ich die Möglichkeit zum Reisen und noch dazu an so sagenhafte Orte habe.

Ich tanke weiter Sonne auf, genieße es, direkt aus dem Bett aufs Board zu gehen (na ja, ein MyMüsli-Frühstück und ein wenig Packen – Kite, Flyboard Flysplit  und x7-Kamera – müssen auch noch sein) und freue mich auf die Tage, die ich hier noch haben werde.
Ab jetzt wird es auch ein wenig „anstrengender“: Die Filmerei beginnt und ich hoffe mal, dass ein tolles Video draus wird. Dann könnt Ihr nicht nur von diesem Traumspot lesen und ein paar Bilder sehen, sondern auch noch „bewegte Bilder“ sehen. Demnächst dann mehr dazu.

             Foto by:Armin Harich

 

 

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